Archive for Februar, 2008

Re: SPAM kann man filtern - SMS-SPAM killt! - US-Carrier Sprint wegen E-Mail-Spam verk…

Mittwoch, Februar 27th, 2008

> > DocSnyder schrieb am 2. August 2002 15:38
> > >
> > > EckF hat gemäß seiner Sig und seines Profils folgende Domains:
> > >
> >
> > Würde mich zurückhalten. Er wollte nur seine eigenen Dienste
> > bewerben, nichts weitergeben.
>
> Dann lies mal ein paar Postings weiter:
>
> O-Ton EckF: “seh ich nicht als Spam, der Interessent bekommt mit
> jeder SMS den Hinweis auf die Webseite unter der er sich Abmelden
> kann.”
>
> O-Ton EckF: “ätzend oder nicht 70 Anmeldungen pro Tagen und die
> daraus generierten Minuten zeigen das es funktioniert. Ist allerdings
> ein selbstgestrickter Dienst, keiner von der Stange.”
>
Ich weiß, ich hatte mitgepostet. Allerdings wirbt er für seine
eigenen Dienste, nicht für fremde. Soweit ich das verstanden hatte.
Servus
flammenbringer
PS: Wer sich bei sowas anmeldet, der ist selbst schuld an eventueller
Werbung. There’s no such thing …

Re: Spam Spam Spam - Weltweites Netzwerk für SMS-Mitteilungen

Mittwoch, Februar 27th, 2008

> > Zahlst Du Roaming Gebühren für ankommende SMS?? Mein Gott, was hast
> > Du da unterschrieben.
>
> Mach dich erst mal über deinen eigenen Vertrag schlau, bevor du
> weiteren geistigen Dünnpfiff abläßt. Wenn man im Ausland ist, zahlt
>
JEDER Roaminggebühren für empfangene SMS. Darum ist der Spam ja auch
> so ärgerlich. Und sperren kann man SMS auch bei KEINEM Provider.
Und Deine letzte Aussage (”KEINEM”) ist schlichtweg falsch!

Re: Spam Spam Spam - Weltweites Netzwerk für SMS-Mitteilungen

Dienstag, Februar 26th, 2008

> > beccon schrieb am 31. Juli 2002 23:25
> > > Zahlst Du Roaming Gebühren für ankommende SMS?? Mein Gott, was hast
> > > Du da unterschrieben.
> >
> > Mach dich erst mal über deinen eigenen Vertrag schlau, bevor du
> > weiteren geistigen Dünnpfiff abläßt. Wenn man im Ausland ist, zahlt
> > JEDER Roaminggebühren für empfangene SMS. Darum ist der Spam ja auch
> > so ärgerlich. Und sperren kann man SMS auch bei KEINEM Provider.
>
> Hej, hej, hej, komm mal wieder auf den Teppich.
>
> Ich befinde mich seit ca. 4 Monaten in Frankreich und benutze immer
> noch mein deutsches Mobiltelefon (D1 ueber Cellway). Fuer ankommende
> SMS habe ich noch nie etwas bezahlt. Weder fuer solche aus
> Deutschland noch solche aus Frankreich.
> Eine zu senden kostet dagegen nochmal 22ct Aufschlag!
Ich habe meinen Vertrag bei Viag/O2 und habe in Frankreich für den
empfang von SMS ca. 10ct, oder so bezahlen müssen. Ein Freund von mir
hat E-Plus und konnte aus Italien SMS umsonst sowohl empfangen, als
auch senden!
So wie ich das sehe, kommt es nicht nur auf den Vertrag mit
O2/E-Plus/D2/D1 an, sondern auch auf den Roaming-Vertrag des
Mobilfunktbetreibers mit dem ausländischen Netz. Je nachdem zahlt man
dann Gebühren, mal mehr, mal weniger und mal nicht. (Ich sehe nun
immer vor einem auslangaufenthalt auf die entsprechende Web-Site.)
Viele Grüße,
Stephan

Re: Usenet und Spam (was: Spam auf eine Adresse ziehen) - FTC: Spam lässt sich vermeiden

Dienstag, Februar 26th, 2008

Ui, dann liest du aber nicht viel im Usenet? Was dann an Neulingen
ankommt ist unter alle Kanone, das die alle Webforen gewöhnt simnd
sieht man sofort. Das Usenet ist längst nicht mehr das, was es mal
war. Und nur noch in eingen Hardcoregruppen werden Neulinge
niedergebruellt. Da gibt es dann einige, die sich durchbeissen und
fähig sind, die Hinweise, die soie erhalten, auch auszuwerten, und
die anderen Jammerbolzen maulen dann rum und verziehen sich
hoiffentlich irgendwann. Da ists aber auch nicht schade drum. Die
wirklichen “Geeks” haben sich zum Grossteil schon in einige Webecken
verzogen, denn es tauchen immer mehr Leute auf, die nur Nutzen ziehen
wollen und das Wissen auf dem Silbertablett bekommen möchten. Da wird
weder gruppengekugelt, noch einen Blick über die Psotings der letzten
tage geworfen und FAQs schon gar nicht gelesen. Frage reinrotzen “Bir
mir funzt xyz net” und fertig. Sehr nett zu beobachten war das, als
die grossen Massenhoster PHP und mysql zu bezahlbaren preisen
anboten. Was da in den Gruppen aufschlug war unglaublich, Vielen
anderen Gruppen erging es genauso und so sitzen teilweise nur noch
einauegige unter den Blinden. ISt ja hier schon zu sehen, welche
angeblich funzenden Methoden zur Spambekaempfung vorgeschlagen
werden. Abenteuerlich. Keine Ahnung, aber grosse Klappe.
Unvorstellbar, dass das, was bein einem doch so hervorragend funzt,
so niedergemacht wird und bei anderen überhaupt nichts helfen soll.
Zum Glueck gibt es noch Ecken, wo man Könner findet. Im Usenet
findest du immer weniger.

Re: Noch schlimmer als E-Spam ist der Paper-Spam. - Scharfe Kritik am US-Gesetz gegen Spam

Sonntag, Februar 24th, 2008

> Aufkleber mit ‘keine Werbung’ auf den Briefkasten
> kleben und du hast eine rechtliche Habe gegen
> einen -marketing-blog.de/manuelfu/phpbb-spam/”>Papierist-schlimmer-als-ein-spamblog-das-wii-kampagnenblog/”>spammer.
> (Was du damit anfängst, ist natürlich deine
> Sache, aber wenigstens _hast_ du einen Hebel,
> an dem du ansetzen _kannst_!)
>
> Grüße
> Ernst
Ich glaube kaum, daß man wirklich eine rechtliche Handhabe hat.
Zunächst muß man unterscheiden, zwischen direkt an Dich adressierte
Werbung, welche ich kaum noch bekomme, und den sogenannten
Postwurfsendungen beziehungsweise den nicht namentlich adressierten
Flyern.
Gegen erstere mag eine rechtliche Handhhabe möglich sein, gegen
letztere wohl kaum.
Wie willst Du denn beweisen, daß die Postwurfsendung wirklich vom
Verursacher, oder eines von ihm Beauftragten eingeworfen wurde, und
nicht vom bösen Nachbarn?
Ich hatte mal vor Jahren so einen Anti-Werbe-Aufkleber am Briefkasten
dran. Er hielt so etwa 3 Tage, bis er schließlich abgerissen wurde.
Keine Ahnung von wem. In diesen 3 Tagen fand ich jedoch jeden Flyer
in 3 - 4 facher Ausführung in meinem Kasten. Ich befürchte, daß da
die Nachbarn ihre bei mir entsorgt hatten.
Ein Aspekt der in diesem Thread überhaupt nicht zur Sprache kam,
welcher mich aber am meisten an Paper-Spam aufregt, ist die
Ressourcenverschwendung.
Welche Mengen an Papier für diese kostenlosen Zeitungen produziert
und wieder aufbereitet werden müssen, für ein Produkt, welches zu ca.
80% ungelesen direkt vom Briefkasten in den darunter angebrachten
Auffangbehälter befördert wird (Das Ding ist immer randvoll wenn ich
nach Hause komme.) möchte ich lieber nicht wissen.
Jetzt wird wieder das Argument kommen, daß schafft aber
Arbeitsplätze. Gut, daß mag sein. Nicht jeder Arbeitsplatz
rechtfertigt jedoch in meinen Augen die Verschwendung von natürlichen
Ressourcen oder die sinnlose Belastung der Umwelt.
Man könnte eventuell die Maschinen ohne Papier und Farbe laufen
lassen, das schafft Arbeitsplätze, schont die Umwelt und wir bleiben
dennoch vom Spam verschont! ;)

Re: Noch schlimmer als E-Spam ist der Paper-Spam. - Scharfe Kritik am US-Gesetz gegen Spam

Sonntag, Februar 24th, 2008

> > Aufkleber mit ‘keine Werbung’ auf den Briefkasten
> > kleben und du hast eine rechtliche Habe gegen
> > einen Papierspammer.
> > (Was du damit anfängst, ist natürlich deine
>
> Sache, aber wenigstens _hast_ du einen Hebel,
> > an dem du ansetzen _kannst_!)
> Ich glaube kaum, daß man wirklich eine rechtliche Handhabe hat.
> Zunächst muß man unterscheiden, zwischen direkt an Dich adressierte
> Werbung, welche ich kaum noch bekomme, und den sogenannten
> Postwurfsendungen beziehungsweise den nicht namentlich adressierten
> Flyern.
Ja, da war ich nicht genau genug.
> Gegen erstere mag eine rechtliche Handhhabe möglich sein, gegen
> letztere wohl kaum.
Gerade gegen die.
Die direkt an Dich adressierten Werbungen sind
INHO sehr wohl an Dich zuzustellen…
> Wie willst Du denn beweisen, daß die Postwurfsendung wirklich vom
> Verursacher, oder eines von ihm Beauftragten eingeworfen wurde, und
> nicht vom bösen Nachbarn?
Sagen wir mal so:
Der Auftraggeber der Flyer (z.B. der Baumarkt
von nebenan) sind gehalten, ihre Austräger
entsprechend zu drillen und bei Beschwerden
auch ‘zur Verantwortung’ zu ziehen.
> Ein Aspekt der in diesem Thread überhaupt nicht zur Sprache kam,
> welcher mich aber am meisten an Paper-Spam aufregt, ist die
> Ressourcenverschwendung.
>
> Welche Mengen an Papier für diese kostenlosen Zeitungen produziert
> und wieder aufbereitet werden müssen, für ein Produkt, welches zu ca.
> 80% ungelesen direkt vom Briefkasten in den darunter angebrachten
> Auffangbehälter befördert wird (Das Ding ist immer randvoll wenn ich
> nach Hause komme.) möchte ich lieber nicht wissen.
Ich stimme Dir schon zu.
Immerhin fallen hier (im Gegensatz zum
elektronischen Spam) Kosten an, die die
Hersteller tragen müssen.
Von daher reduziert sich die Verschwendung
etwas (ja, wirklich nur _etwas_).
> Jetzt wird wieder das Argument kommen, daß schafft aber
> Arbeitsplätze.
…kann ich mir verkneifen ;-) > Gut, daß mag sein. Nicht jeder Arbeitsplatz
> rechtfertigt jedoch in meinen Augen die Verschwendung von natürlichen
> Ressourcen oder die sinnlose Belastung der Umwelt.
Ack.
Grüße
Ernst

Re: Noch schlimmer als E-Spam ist der Paper-Spam. - Scharfe Kritik am US-Gesetz gegen Spam

Sonntag, Februar 24th, 2008

Genau hier müsste man mal überlegen wieso man E-Spam nicht konsequent
verbieten sollte!!! Immerhin hätten seriöse Werbe-eMails die Chance
Briefwerbung z.T. abzulösen und damit viel Geld zu sparen bzw. dieses
von der Post zum Internetbusiness zu transferieren. Zudem wäre da
noch der Umweltgedanke, das weniger Papier verbraucht wird und der
Postbote weniger ausliefern muss.
Wirklich Schade ist aber das man z.B. noch nicht geschafft hat zu
sagen: Ok Briefwerbung kostet uns zw. 24-50 Cent pro Brief. eMail
kosten naja sagen wir 1 Cent… Einen Teil davon können wir doch den
Verbrauchern geben wenn Sie dafür unsere eMails empfangen… Ich weis
das es solche Dienste gab/gibt, nur solch kleine Anbieter können nur
schwer Werbekunden gewinnen und die richtige Zielgruppe ansprechen.
T-Online z.b. aber oder AOL, könnte wenn es so ein Konzept ins Leben
ruft (unter Stichwort Onlinekosten-Refinanzierung) viele attraktive
Kunden bieten und so auch gute Werbekunden heranholen (zumal das
Bezahlungsproblem entfallen würde - da es einfach mit der
Internetrechnung gegengerechnet wird).
Das Spam heute so ein Problem ist liegt ja primär daran das es nur
bullsh*t ist der da beworben wird… Gegen ein wenig seriöse Werbung
vom
Mediamarkt um die Ecke oder so hätten glaube ich weniger Leute
was, als gegen diese Penis-Verlängerungswerbung oder Free Sex Cam…
Und die Möglichkeit eine “Keine Werbung” Option, müsste man halt noch
ins Mail-Protokoll einbauen (Alternativ eine Plficht-Kennzeichung
sodass schon der Provider diese Mails bei Bedarf ausfiltern kann).

spam, spam spam? - Spanien: Mit Spam gegen Kritisches im In…

Donnerstag, Februar 21st, 2008

> die spammer wirst du mit einem konstruktionsbedingt unüberwachbarem
> netz erst recht nicht los, oder?
> und die megaverwalter werden einfach den einsatz der für das netz
> nötigen hard- / software verbieten.
Sicher. Ich schrieb aber auch, daß ich weiterträume;)
Die Spammer können meinen Internet-Account vollmüllen, solange ich
woanders meine Ruhe habe…
Ich denke mir aber doch, daß es möglich ist, Mechanismen zu
implementieren, die Spam auf ein überschaubares Mass begrenzen. Ich
stelle mir ein mehrstufiges Verfahren vor:
1 - Ich lade nur Header vom Mail-Server. Beschränkt auf 64 Byte Text
(egal welche Codierung). Keine .exe. oder so. Alle Zeichen außerhalb
des Darstellbaren kommen als hex-code.
2 - Ich linmitiere die Länge des Nachrichtenteiles, der geladen wird.
3 - Ich entscheide selber, welche attachments gelesen werden, aber
keinesfalls automatisch ausgeführt werden
4 - Ich will per EBNF (regular expressions o.ä.) bestimmen, welche
Absender(-gruppen) mich nicht erreichen sollen. Dann wäre auch Schluß
mit automatisch generierten Absendern der Struktur XXX[digit]^n@…
5 - wer dennoch weitermacht, den sperre ich ganz und er bekommt eine
Rückmail, daß sein Vorhaben zwecklos ist (vielleicht sollte man gleich
noch eine automatische DDoS-Attack-Option vorsehen?)
Wichtig wäre nur, daß das Ganze systembedingt implementiert ist und
eben nicht auf den E-Mail-Provider, POP3-Server oder E-Mail-Client
abgewälzt wird, den ich als Normal-DAU eh’ nicht konfigurieren kann,
weil M$- oder andere Interessen dagegenstehen.
Tatsache ist doch: wenn einer was wirklich verkaufen will, dann ist er
nicht zwangsweise so unklug, dort zu werben, wo es nur Geld kostet und
ganz gewiss keinen Gewinn bringt. Vielleicht lernen das doch noch ein
paar. Und so gesehen bin ich über das Platzen der ganzen Dotcom-Blase
nicht ungliücklich. Vielleicht reinigt sich das web sogar auf die Art
etwas vom kommerziellen Sondermüll.
mfg Pix

Spam spam spam egg and spam! - Der dümmste Kriminelle auf diesem Planet…

Mittwoch, Februar 20th, 2008

Eigentlich geht es in dem sketch vor allem um ein restaurant mit
einer ziemlich einseitigen menukarte ;-) (Spam = Spiced Pork And Ham, a sort of cheap luncheon meat)
Scene: A cafe. One table is occupied by a group of Vikings with
horned helmets on. A man and his wife enter.
Man (Eric Idle): You sit here, dear.
Wife (Graham Chapman in drag): All right.
Man (to Waitress): Morning!
Waitress (Terry Jones, in drag as a bit of a rat-bag): Morning!
Man: Well, what’ve you got?
Waitress: Well, there’s egg and bacon; egg sausage and bacon; egg and
spam; egg bacon and spam; egg bacon sausage and spam; spam bacon
sausage and spam; spam egg spam spam bacon and spam; spam sausage
spam spam bacon spam tomato and spam;
Vikings (starting to chant): Spam spam spam spam
Waitress: …spam spam spam egg and spam; spam spam spam spam spam
spam baked beans spam spam spam
Vikings (singing): Spam! Lovely spam! Lovely spam!
Waitress: …or Lobster Thermidor a Crevette with a mornay sauce
served in a Provencale manner with shallots and aubergines garnished
with truffle pate, brandy and with a fried egg on top and spam.
Wife: Have you got anything without spam?
Waitress: Well, there’s spam egg sausage and spam, that’s not got
much spam in it.
Wife: I don’t want ANY spam!
Man: Why can’t she have egg bacon spam and sausage?
Wife: THAT’S got spam in it!
Man: Hasn’t got as much spam in it as spam egg sausage and spam, has
it?
Vikings: Spam spam spam spam (crescendo through next few lines)
Wife: Could you do the egg bacon spam and sausage without the spam
then?
Waitress: Urgghh!
Wife: What do you mean ‘Urgghh’? I don’t like spam!
Vikings: Lovely spam! Wonderful spam!)
Waitress: Shut up!
Vikings: Lovely spam! Wonderful spam!
Waitress: Shut up! (Vikings stop) Bloody Vikings! You can’t have egg
bacon spam and sausage without the spam.
Wife (shrieks): I don’t like spam!
Man: Sshh, dear, don’t cause a fuss. I’ll have your spam. I love it.
I’m having spam spam spam spam spam spam spam beaked beans spam spam
spam and spam!
Vikings (singing): Spam spam spam spam. Lovely spam! Wonderful spam!
Waitress: Shut up!! Baked beans are off.
Man: Well could I have her spam instead of the baked beans then?
Waitress: You mean spam spam spam spam spam spam… (but it is too
late and the Vikings drown her words)
Vikings (singing elaborately): Spam spam spam spam. Lovely spam!
Wonderful spam! Spam spa-a-a-a-a-am spam spa-a-a-a-a-am spam. Lovely
spam! Lovely spam! Lovely spam! Lovely spam! Lovely spam! Spam spam
spam spam!

Ist doch schon Krieg: Anti-SPAM ./. SPAM wegen SPAM, SPAM, SPAM, SPAM, SPAM - Experte warnt vor “Bürgerkrieg im Cybers…

Dienstag, Februar 19th, 2008

Ist doch schon Krieg: Anti-SPAM ./. SPAM wegen SPAM, SPAM, SPAM,
SPAM, SPAM
Zitat:
“…organisierten Workshops zu Datenschutz und Informationssicherheit
hat der Bonner Informatik-Professor Hartmut Pohl vor
“bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten im Internet” gewarnt…
“Politisch-motivierten Aktionen” würde jedoch nachweislich zu wenig
Bedeutung beigemessen, obwohl “klassische Verfahren wie ziviler
Ungehorsam, innere Unruhen und Bürgerkrieg zunehmend durch
IT-gestützte Verfahren ergänzt und ersetzt” würden…”
Der findet doch schon die ganze Zeit statt! Stichwort: SPAM, SPAM,
SPAM, SPAM, SPAM, SPAM, SPAM, SPAM, SPAM, SPAM, SPAM, SPAM, SPAM aus
Korea, Korea, Korea, Korea, Korea, Korea, Korea, Nigeria, Nigeria,
Nigeria, Nigeria, Nigeria, Nigeria, Nigeria, Nigeria. Und trotz
Kenntnis schlaeft der Gesetzgeber (SPD/Gruene) weiter und will die
SPAM-Strafbarkeit auch nicht in das StGB einbauen. LKA, BKA und
DE-Staatsanwaltschafen schauen dem ganze SPAM-Treiben machtlos und
tatenlos gegenueber zu, na, da muss der Internetbuerger schon selbst
ran. Das ist auch dessen gutes Recht.
“…Angesichts “zunehmender gewalttätiger Aktivitäten unterhalb der
Kriegsschwelle im Cyberspace”…”
Warum das denn? Wer wendet hier wo Gewalt und wirft Datenschutz
voellig ueber den Haufen?
Find ‘co.kr’ in ‘yesfree.net/mail/*.*’:
11051216@unitel.co.kr
11052rdj@unitel.co.kr
1105713@unitel.co.kr
1105714@unitel.co.kr
1106@unitel.co.kr

..
.
..

gudcjfdl@hanwha.co.kr
gudkarma@bora.dacom.co.kr
gudrhks@bora.dacom.co.kr
guduri@unitel.co.kr
gudwls@unitel.co.kr
gueen7@bora.dacom.co.kr
guehae@unitel.co.kr
guesd@unitel.co.kr
guessit@samsung.co.kr
guest@club.shopping.co.kr
guest@edunet.co.kr
guest@unitel.co.kr
guest@ws.intertech.co.kr

..
.
Search complete, found ‘co.kr’ 2672718 time(s).
2.672.718 Emailadressen in eCommerce-Korea. Fehlt nur noch der
(Bluff-)Text auf koreanisch, dass SPAM nach DOT DE strafbar ist. Ich
schlage folgenden Text vor:
| Du sein ein Mailadlessen-Grampflhubel odel Batzi, odel gal |
| ein kleinel Wutz aus Kolea? Sehl schlecht! Hiel in deutsch |
| Land in Bayeln - das ist da, wo Du in Neuschwanstein immel |
| fotoglafielen kommen gucken moechtest - wild das Einwelfen |
| odel Zusenden von unelwuenschtel Welbungen mit 1mal saubel |
| Fingelklopfen und 1x klaeftig in den Alsch tleten bestlaft |
| Vollstleckt dulch http://www.despaml.interrob.de im Auflag |
| del bayelischen Bundeslechtsanwaltskammel aus Atlanta, GA. |
***********************************************************
Note: Wenn Du diese Email nicht mehl elhalten moechtest oda
fuel Stlaffleiheit beim SPAM und Junkmail nach DOT DE bist,
dann tlag Dich gem