Archive for März, 2008

Re: Spam ist tot. - Spam zum Schnäppchenpreis

Samstag, März 29th, 2008

href=”http://politikpla.net/forum/papierkorb/21101-spam-aus-demonstranten-stren-fackel-zeremonie-olympia.html” href=”http://spam.weltretter.de/2008/03/17/mafia/”>>spamein Server der die Mails filtert und verteilt, ist bereits der
> kleinste verfügbare. Kleiner geht nicht. Insofern wäre auch ohne
> jeglichen Spam keine Einsparung möglich.
Die meisten Mail-Benutzer haben keinen eigenen Server, sondern teilen
sich den mit mehreren anderen.
>
> > Mails anfällt. Für den einzelnen mag es hier nur um kleinere Beträge
> > gehen, insgesamt ist der Schaden jedoch beträchtlich. Man sollte
>
> Und genau das bezweifle ich. Die irren Zahlen über Spam-Schäden
> stammen immer aus obskuren Schätzungen durch Firmen wie Symantec.
Die Höhe mag übertrieben sein, aber dass ein Schaden ensteht, sollte
eigentlich einleuchten.
> Möglicherweise ist es bei denen tatsächlich normal, dass alle
> Mitarbeiter Spam manuell filtern. Das würde die besondere Qualität
> von Symantec-Produkten erklären…
Noch einmal: es geht nicht so sehr ums Filtern, das entlastet
unmittelbar nur den End-Benutzer. Doch die Mails sind nun mal da und
müssen verwaltet werden, selbst wenn kein einziger Mensch sie zu
Gesicht bekommt.
> In ‘richtigen’ Unternehmen überlässt man die Filterung der
> IT-Abteilung.
Und die arbeitet bekanntlich kostenlos…
Du erinnerst mich ein wenig an jemanden, der sagt: Energieproblem?
Welches Energieproblem? Ich bekommen meinen Strom günstig und auch
sauber aus der Steckdose.

Re: Spam ist tot. - Spam zum Schnäppchenpreis

Samstag, März 29th, 2008

> Spam ist ein technisch lösbares Problem.
> Ich selbst habe dieses Problem in meinem Einflussbreich vollständig
> und mit geringsten Kosten gelöst.
*Du* hast es für *Deine* Konfiguration gelöst, weil *Du* scheinbar
einen eigenen Mail-Server zur Verfügung hast und es daher relativ
egal ist, wieviele Mails Dein Mail-Server zu verarbeiten hat - er ist
vermutlich für einen Einzelbenutzer oder auch wenige Benutzer in
einer kleinen Firma überdimensioniert. Da fällt das eventuell
wirklich nicht weiter ins Gewicht. Die Allgemeinheit hat jedoch keine
dezidierten Server, d.h. die Mails von sehr vielen Leuten werden
gemeinsam verwaltet (entweder in großen Firmen oder bei
Mail-Providern). Und dies kostet Ressourcen, die geringer
dimensioniert und damit günstiger sein könnten, wenn weniger Mails
anfallen würden. Wenn jeder Benutzer Speicherplatz mit Spam belegt -
und sei es nur temporär - dann kostet das nun mal Geld - wenn ein
Server pro Benutzer dutzende bis hunderte Mails pro Tag mehr
bearbeiten muss, dann kostet das Geld - sobald viele Benutzer
zusammenkommen. Dass der Endbenutzer diese Mails nicht sieht, wenn er
sie ausfiltert, ändert nichts an der Tatsache, dass sie auf dem
Mail-Server anfallen, dort temporär liegen bleiben und hin und her
geschoben werden, und der Server entsprechend dimensioniert sein
muss, was er nicht sein müsste, wenn deutlich weniger Mail anfallen
würde. Was bitte ist daran so schwer zu verstehen??
Und selbst in Deiner Lösung sprichst Du von “geringsten Kosten”.
Multipliziere das mit ein paar hundert Millionen und dann bist Du in
Kostenbereichen, die nicht mehr ganz so niedlich wirken. Oder
mutlipliziere es einfach nur mit einigen Millionen Kunden die z.B.
Web.de oder t-online haben.

spam

Donnerstag, März 27th, 2008

spamnge es Mailserver gibt, welche nicht gegen Relaying (grob: das
unbefugte Versenden von Mail in Namen von Dritten durch fremde
Mailexchanger) geschützt sind, wird es auch SPAM Mails geben (ob es
im diskutierten Fall der Server der Bundesregierung selbst war oder
ein anderer, weiss ich nicht).
Die ehemals freien BlackHoleList Server boten bislang einen gewissen
Schutz durch die Bereitstellung eines Dienstes, der hilft die Annahme
von Mails von unsicheren Systemen oder Systemen welchen durch SPAM
aufgefallen sind, zu verweigern.
Dummerweise kosten diese Dienste mittlerweile etwas, was:
1.
die Akzeptanz verringert hat und
2. viele noch gar nicht gemerkt haben, da die alten Konfigurationen
zwar keine Ergebnisse mehr liefern, aber auch keine Fehler
verursachen.
Serverbetreuer müssen darauf achten, Ihre Systeme nachhaltig sicher
zu gestalten. Das bedeutet administrativen Aufwand und immer
wiederkehrende Tests (streng genommen nach jeder Änderung).
Die it.sec betreibt seit einigen Jahren einen kostenfreien Online
Sicherheitcheck für private Anwender
(http://www.it-sec.de/freecheck.html). Derzeit wird dieser Check um
eine kommerzielle Variante erweitert. Dieser ist dann auch in der
Lage, online automatitisert Spamchecks (und noch über hunderte
weitere Sicherheitstests) auf Servern durchzuführen und
Administratoren entsprechend über Lücken zu informieren.
Die it.sec denkt derzeit darüber nach, den SpamTest zum
Selbstkostenpreis als “Spezialpaket” anzubieten, um hier ein wenig
zur Abhilfe beitragen zu können.
Automatisierte Online Sicherheitschecks können unter bestimmten
Voraussetzungen erheblich zur Sicherheit von Systemen beitragen,
helfen Sie doch auch die kleinen Versäumnisse im Tagesgeschäfts
“erkennen zu müssen”.

Re: Kein Spam dank… - Anti-Spam-Blacklist der iX unter Beschus…

Mittwoch, März 26th, 2008

den-kommentarregeln/1594/”>spamsnip—-
>
> Ja, so war es bei mir am Anfang auch. Mittlerweile hab ich aber ein
> aufkommen von circa 50 Mails am Tag die durch den Filter rutschen.
> Das fing harmlos mit ein paar am Tag an (die ich auch immer brav als
> Spam markiert hab) und ist mittlerweile wieder richtig schlimm
> geworden (ich schätze bis zu 30 Spam Mails die nicht erkannt werden
> pro Tag). Da ich Google nur für mein Privatzeugs nutze und ich in
> meinen Privat-Mail-Account manchmal paar Tage am Stück nicht
> reinschau ist das schon extrem - nach 4 Tagen darf ich 3 sinnvolle
> Mails aus 100 rausfischen… Um das einzudämmen müsste ich mal
> Weiterleitungen von diversen alten Accounts auf mein Gmail-Account
> abschalten, das widerstrebt mir aber bisher…
>
Dann läuft bei dir eindeutig was falsch - ich habe einige andere
Mail-Accounts auf meinen Gmail-Hauptaccunt umgeleitet, und kann mich
über mangelnde Filterleistung nicht beklagen. Gelegentlich sind mal 2
von 10 Mails Spam, aber die fallen dann im Thunderird durchn Rost :-) Oder hast du etwa GMX Accounts? Die haben ja imho einen einen
extremen Spam-Zulauf. Und nein, ich kenne das nur von Bekannten, habe
selber keinen Account bei GMX.
_.-=: MFG :=-._

Re: Kein Spam dank… - Anti-Spam-Blacklist der iX unter Beschus…

Mittwoch, März 26th, 2008

href=”http://www.jlh-design.com/2008/03/google-groups-spam/”>spam. Googlemail.
nicht falsch verstehen - ich find gmail klasse und benutze es selber
- vor allem die Labels und die extrem schnelle Suche habens mir
angetan. Aber…
> Ich bekomme fast 1200 Spammails in der Woche,
> doch dank Googlemail landen die fast immer -
> (eine kommt vielleicht im Monat durch)
> - im Filter von Google.
>
> So soll’s doch sein?
Ja, so war es bei mir am Anfang auch. Mittlerweile hab ich aber ein
aufkommen von circa 50 Mails am Tag die durch den Filter rutschen.
Das fing harmlos mit ein paar am Tag an (die ich auch immer brav als
Spam markiert hab) und ist mittlerweile wieder richtig schlimm
geworden (ich schätze bis zu 30 Spam Mails die nicht erkannt werden
pro Tag). Da ich Google nur für mein Privatzeugs nutze und ich in
meinen Privat-Mail-Account manchmal paar Tage am Stück nicht
reinschau ist das schon extrem - nach 4 Tagen darf ich 3 sinnvolle
Mails aus 100 rausfischen… Um das einzudämmen müsste ich mal
Weiterleitungen von diversen alten Accounts auf mein Gmail-Account
abschalten, das widerstrebt mir aber bisher…

Re: Das einzige, was gegen Spam hilft - Spam steht Schmiere

Dienstag, März 25th, 2008

spam> 3) dem Spam den heiligen Mail-Krieg erklären: Spam mails werden zwar
> nicht beantwortet, jedoch falls es sich um eine reale Absenderadresse
> handelt, setzt man diese in ein paar geeignete Anmeldedialoge auf
> Fleischbeschauservern.
Damit triffst Du die Unschuldigen, deren Adresse gefälscht wurde.
> Ansonsten muss der Urheber und dessen
> Mailadresse(n) aufgrund des Inhaltes ausfindig gemacht werden
Nein, aufgrund der Received-Header, weil alles andere gefälscht
sein
kann und meist auch ist. Zum hundertfuffzigstenmal:
Man
schaut anhand der Received-Header (im sog. Quellcode der Mail)
über welche Mailserver die Mail gelaufen ist und verfolgt das
vom Mailserver des eigenen Providers bis zum ersten unbekannten,
also bis vor den ersten, der schon gefälscht sein könnte.
Der ist mit einem Namen beschrieben, der gefälscht sein könnte,
und einer IP-Nummer, die nicht fälschbar ist, weil vom
empfangenden Mailserver festgestellt und eingetragen.
Zu welchem Provider die gehört guckt man bei einem
der whois-Server nach (whois.arin.net, whois.ripe.net,
whois.apnic.net, whois.lacnic.net, whois.registro.br, …),
mit dem Whois-Befehl unter UNIX (Linux). Die Beschwerdeadresse
dieser Domain bekommt man von abuse.net, mit dem Finger-Befehl
unter UNIX (Linux): whois wasauchimmer.com@abuse.net. Dahin
schreibt man die Beschwerde knapp, höflich und sachlich
(please take the appropriate actions) mit einer vollständigen
Kopie des Headers (Quellcode) der Mail, und ausser bei wanadoo.fr
am besten auch den message body, immer mit Quote-Zeichen > in
der 1.Spalte. Wenn man kein UNIX (Linux) hat,
also nirgendwo einen Shell-Account, muss man eben gucken,
inwieweit die Whois-Server und abuse.net auch ein Web-Interface
anbieten. Fragen und Probleme klärt man in der Newsgroup
de.admin.net-abuse.mail, wo es auch eine FAQ gibt.
Tom

Re: Bilder in Spam-Mails - Selbstlernende Software gegen Spam

Dienstag, März 25th, 2008

spamh würd’ gar nicht mal so kompliziert denken .. eine suche nach
> src=”http://
>
> (oder so ähnlich) müsste eigentlich völlig ausreichen.
Ich bin mir jetzt zwar nicht ganz sicher, aber ich glaube, daß man
(nicht nur Bilder) nicht unbedingt über HTTP einbinden kann / muß.
> die ‘normalen’
> mailer (oe, msoutlook, …) fügen die bilder übrigens in die mail
> ein, also kommen diese mails trotzdem noch an.
Mozilla und seine Abkömmlinge sind für dich keine ‘normalen’ Mailer?
Denen kann man nämlich ganz einfach sagen, daß die in Mails keine
externen Grafiken (!= Anlagen) nachladen sollen. Und auch JavaScript
ist da ganz einfach abschaltbar. Bleiben nur die Bayes-Filter. Aber
an ‘diesem Problem’ arbeitet die Spammer-Fraktion auch schon:
‘Spam-Mail’ wird dann eben z. B. zu ‘

Re: Spam ist tot. - Spam zum Schnäppchenpreis

Montag, März 24th, 2008

spam Man kann Spam zwar weitgehend schon auf dem Server abfangen, aber
> > jede mir bekannte Methode funktioniert nur begrenzt, nicht
> > fehlerfrei, und mhref=”http://www.karo-erklaert-it.de/fleisch”>einer Erfahrung nach ist manuelle Nacharbeit
> > unumgänglich. Den toten Spam halte ich - leider - für eine Ente.
>
> Das dachte ich früher auch.
Hättest Du Recht, stünde das (nicht nur) auf Seite 1 der
BILD-Zeitung!
> Falls es tatsächlich die Notwendigkeit der manuellen Nacharbeit geben
> sollte, überlasse ich das aber gerne dem Versender.
Danke. Was glaubst Du, wie oft ich “Versender” von Spam bin? Außerdem
ist die Wahrscheinlichkeit, dass Bounces die Absender nicht
erreichen, groß. Eine zeitlang bekam ich täglich mehrere
Unzustellbarkeitsmeldungen über Spams “von mir”. Dass das aufgehört
hat, dürfte keine Reue der spammenden Adressmissbraucher sein,
sondern ein Verdienst von Spamassassin.
> Ich lege ohnehin keinen Wert auf html-Mails.
Ich auch nicht. Ich erkenne keinen Zusammenhang.
> Aber wie gesagt, ich hatte bislang keine einzige falsch positive
> Mail.
Glückwunsch. Dafür kriegst Du eine echt negative, soeben
aufgeschlagen:
“Nicht weitersagen
ESCOM AG
RIESENGEWINN ERWARTET
Die Aktie steht kurz vor dem Ausbruch …”
Ich auch! :-) Gruß, Anselm

Spam von info@myrtlworld - Spam auf dem gerichtlichem Prüfstand

Sonntag, März 23rd, 2008

RTL spamt auch:
X-POP3-Rcpt: hauke@athene
Return-Path:
Received: from mx16.web.de (mx16.web.de [217.72.192.176]) by
athene.meding-zuehl.net (8.11.6/8.11.6/Microsoft Windows 95a)
with ESMTP id
gB4IKYP26783 for ; Wed, 4 Dec 2002 19:20:34
0100
Received: from [195.71.120.10] (helo=demdwug9.mediaways.net) by
mx16.web.de
with smtp (WEB.DE(Exim) 4.93 #1) id 18Je8G-0002iY-00 for
hzuehl@web.de;
Wed, 04 Dec 2002 19:20:24 0100
Received: (qmail 19900 invoked from network); 4 Dec 2002 18:20:23
-0000
Received: from unknown (HELO desws059) (10.228.27.226) by
bbase-ema.mediaways.net with SMTP; 4 Dec 2002 18:20:23 -0000
Message-ID: <197CR1000080801@Bonnie.rtl.de>
Date: Wed, 4 Dec 2002 19:20:23 0100 (CET)
From: info@myrtlworld.de
Reply-To: service@myrtlworld.de
To: xxxxxxxxxxxxx
Subject: Unschlagbare guenstige O2 Handyangebote und Chance auf 1
Millionen
Euro!
Mime-Version: 1.0
Content-Type: text/html; charset=ISO-8859-1
Content-Transfer-Encoding: 7bit
Und:
X-POP3-Rcpt: hauke@athene
Return-Path:
Received: from mx02.web.de (mx02.web.de [217.72.192.152]) by
athene.meding-zuehl.net (8.11.6/8.11.6/Microsoft Windows 95a)
with ESMTP id
gB30DSH19340 for ; Tue, 3 Dec 2002 01:13:28
0100
Received: from [195.71.120.10] (helo=demdwug9.mediaways.net) by
mx02.web.de
with
smtp (WEB.DE(Exim) 4.92 #42) id 18J0go-0003mB-00 for
hzuehl@web.de;
Tue, 03 Dec 2002 01:13:27 0100
Received: (qmail 4041 invoked from network); 3 Dec 2002 00:13:26
-0000
Received: from unknown (HELO desws059) (10.228.27.226) by
bbase-ema.mediaways.net with SMTP; 3 Dec 2002 00:13:26 -0000
Message-ID: <189CR1000133427@Bonnie.rtl.de>
Date: Tue, 3 Dec 2002 01:13:26 0100 (CET)
From: info@myrtlworld.de
Reply-To: service@myrtlworld.de
To: xxxxxxxxx
Subject: Jetzt gibt’s Bares von der Deutschen Telekom!
Mime-Version: 1.0
Content-Type: text/html; charset=ISO-8859-1
Content-Transfer-Encoding: 7bit
Hab’s schon nach danam gepostet, mal schauen, was die Profis dazu
sagen :) Turbo Tux

Re: Spam ist tot. - Spam zum Schnäppchenpreis

Samstag, März 22nd, 2008

> Entschuldigung, jetzt habe ich doch tatsächlich die Bezeichnung
> “Schnäppchenpreis” falsch interpretiert.
>
> Entgegen meiner völlig falschen Annahme, bezeichnet
> “Schnäppchenpreis” einen massiv gestiegenen Preis.
>
> Danke, dass Du mich auf diesen Fehler hingewiesen hast.
Mal interessehalber: Wie argumentationsresistent bist du eigendlich?
Schnäppchenpreis bezieht sich darauf, dass es billig ist. Nirgendwo
im Artikel findet man etwas über die Preisentwicklung. Du drehst
deine Argumentation offenbar dauernd hin und her, wies dir gerade
passt.
Spam kostet dich nichts, aber du stimmst zu, dass Spam einen
volkswirtschaftlichen Schaden verursacht, Arbeit für Konfiguration
und traffic bedeutet usw. Das ist an sich schon ne Lachnummer.
Aus dem Begriff Schnäppchenpreis schliesst du, das Spam am Ende ist.
Ich denke, dass du für DSL ne andere Argumentationskette konstruieren
wirst, da du ja in nem anderen Beitrag schriebst, dass DSL-Preise
gesunken sind.
Zusammenfassend kann man dazu dann sagen.
Im Falle Spam bedeutet Schnäppchen Preisverfall, es geht also zu
Ende.
Im Falle DSL bedeutet Preisverfall, das Spam keine Kosten verursacht,
es geht also aufwärts.
Wir sind alle unheimlich stolz auf dich, dass dus geschafft hast nen
eigenen Mailserver aufzusetzen der dir das Problem Spam aus dem Sinn
entfernt.
Bei deiner bisherigen Argumentation wäre es kaum verwunderlich, wenn
du diesen Server angemietet hast, damit Spam bei dir keine Kosten
verursacht.
Letztes Posting von mir zum Thema, es ist sinnfrei mit jemandem zu
diskutieren, dessen Argumentation so unglaublich verbogen wurde,
damit er es vor sich selbst schafft als derjenige darzustehen, der
recht hat.