Re: SPAM ist bekämpfbar - Spam belastet Europas Unternehmen

April 24th, 2008

href=”http://www.dialaphone.co.uk/blog/?p=1464″>spamlle IP-Adressen, über die Spam verschickt wurde (Kontrolle der logs
> und Header durch ICANN) werden für jeweils 7 Tage deaktiviert.
Das kann die ICANN schonmal technisch gar nicht.
> Die Kosten trägt der Inhaber. Wenn er die Kooperation worksx.cn/2008/04/23/spam-and-virus-free-email-from-my-provider/”>verweigert, wird
> die betroffene IP für 30 Tage gesperrt.
Selbst wenn sie’s könnte, wäre es eine gefährliche Machterweiterung
für sie.
> Wenn die IP direkt zum Verursacher gehört, hat er einen Schaden, denn
> sein teuer bezahlter Zugang ist eine Woche lang tot.
Und wo bleibt der Rechtsstaat?
“Geschwindigkeitskontrollen im Verkehr sollten einfach so laufen, daß
jeder, der zu schnell fährt, per Nagelstreifen automatisch die Reifen
zerstochen bekommt. Dann hat er den Schaden.”
> Wenn es eine IP
> aus einem Pool ist, kann der Provider ja in seinen AGBs eine Haftung
> des Nutzers einarbeiten. Anhand der Logfiles kann er den Verursacher
> finden und haftbar machen.
Ist schon datenschutztechnisch nicht wünschenswert.
> Alles andere ist nutzlos.
Nicht unbedingt, aber eben (auch) sehr aufwendig.

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