Re: SPAM ist bekämpfbar - Spam belastet Europas Unternehmen
April 26th, 2008spameine Idee:
>
> Z.B. das ICANN könnte doch eine Kontrollinstanz sein, die folgende
> Regelung durchsetzt:
> Alle IP-Adressen, über die Spam verschickt wurde (Kontrolle der logs
> und Header durch ICANN) werden für jeweils 7 Tage deaktiviert. Die
> Kosten trägt der Inhaber. Wenn er die Kooperation verweigert, wird
> die betroffene IP für 30 Tage gesperrt.
>
> Wenn die IP direkt zum Verursacher gehört, hat er einen Schaden, denn
> sein teuer bezahlter Zugang ist eine Woche lang tot. Wenn es eine IP
> aus einem Pool ist, kann der Provider ja in seinen AGBs eine Haftung
> des Nutzers einarbeiten. Anhand der Logfiles kann er den Verursacher
> finden und haftbar machen. Provider, die nicht gegen Spammer
> vorgehen, werden bald nur noch inaktive IPs haben. Das ärgert auch
> brasilianische und russische Provider, die so sehr schnell ein
> Interesse am Spamschutz haben werden. Alles andere ist nutzlos. Der
> Verursacher und sein direkter Komplize muß die Folgen spüren, sonst
> wird es immer mehr Spam geben.
Jetzt musst du der Welt nur noch sagen, wie man eine IP-Adresse
“deaktiviert”.
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