Re: Selbsthilfe bei Spam? - US-Gesetz gegen Spam geht seinen Weg

Mai 19th, 2008

spamersuchs doch erstmal auf die legale Tour bevor Notwehr greift.
>
> Das dürfte ein kompromittierter Server sein, um den sich ohnehin kein
> halbwegsfähiger ADmin (mehr) kümmert.
Sicher nicht, da dieser Rechner versucht meinen MX zu
kompromittieren, IMHO ist es sehr umständlich smtp mehrere “hop”’s
machen zu lassen.
Ausserdem ‘kapiert’ ein ‘echter’ smtp, dass es nach einem ‘550 Sender
rejected.’ keinen Sinn macht noch 5000 weitere connects zu fahren…
> EInmal webmaster@IP-Adresse/Domain auf Englisch per email anmahnen
> könnte allerdings der geringere Aufwand sein und wirken.
alles dialup-hosts aus TW. (nicht nur der Domain nach, sondern nach
Länderzugewiesener IP - und damit niemand unschuldigerweise
verdächtigt wird, auch nur wenn ein reverse lookup auf die IP auch
*.tw ergibt)
>
> Besser noch deren ISP finden mit traceroute / tracert und den über
> abuse@ISP … anschreiben.
Das passiert schon seit Monaten automatisch nach jeweils 1000
geblockten smtp-connects, ein (in etwa) “cat $logfile | grep
$href=”http://sterne-mond-und-sonne.de/blog/2007/11/15/die-krombacher-taste/”>spammer_ip | sendmail abuse@$netblockowner”, da kommt nur null
resonanz. keine info zurück - nichts.
Also vom Prinzip her tu ich das schon, was du vorschlägst. Allerdings
automatisiert, weil ich - wie fast alle Programmierer - ein ziemlich
fauler Sack bin :) Es ist auch weniger der Traffic (wird ja eh geblockt nach 50 Bytes
oder so). Mir geht das um’s prinzip. Ich kann’s nicht ausstehen wenn
Leute - aus welchem Grund auch immer - ungefragt meine Maschinen
bombardieren.
(Wenn ich mal nach Taiwan kommen sollte, werd ich ja auch keine
100000 Anti-Spam Aufkleber mitnehmen um die auf alles du kleben das
mir nicht gehört…)

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