Archive for Mai, 2008

Re: Spam, woher ? - Initiative warnt vor Spam mit kinderporn…

Mittwoch, Mai 21st, 2008

spamummerweise ist nicht in allen Ländern der Welt Kinderpornographie
> verboten. - Meines Wissens ist sogar unser Nachbarland Dänemark ein
> solches Land.
Kinderpornographie in der einen oder anderen Form ist fast überall
verboten. Was aber genau als Kinderpornographie eingeordnet wird, ist
sehr unterschiedlich.
Nicht einheitlich ist z. B.:
-> Sind auch fiktive oder nur reale Darstellungen verboten?
-> Wiegt ggf. die künstlerische Freiheit schwerer als das Verbot von
Kinderpornographie? (Juristische Auseinandersetzungen gab es in
Deutschland z. B. um den Roman “Josefine Mutzenbacher” oder in den
USA um den Film “Die Blechtrommel”).
-> Gelten nur Darstellungen sexueller Handlungen oder auch
Abbildungen in Posen, die auf sexuelle Stimulation abzielen, als
Kinderpornographie?
-> Wie ist zu urteilen, wenn sich das Alter der Dargestellten (Kind
oder nicht?) nicht ermitteln lässt?
-> Gelten auch Darstellungen mit verdeckten Geschlechtsteilen
(schwarze Balken o. ä.) als pornographisch?
usw. usf.
Gruß
Holger

Re: Quelle AG / Domeus Spam - Spam als Meinungsforschung getarnt

Mittwoch, Mai 21st, 2008

> So ein Schwachsinn. Wenn Quelle nicht reagiert, hol’ Dir eine
> einstweilige Verfügung vom Landgericht und gut ist.
Das Problem ist, sie reagieren. “Ooooh, jaa, ‘tschuldigung. Soll nie
wieder vorkommen, wir nehmen Sie aus dem Verteiler, ganz doll
ehrlich.”
Und kurz darauf krieg ich das nächste Exemplar des Newsletters
zugeschickt. Das machen die jetzt seit *4 Monaten* und gehen mir
damit so langsam auf den Sack.
> Wenn ich an der
> Stelle von Quelle wäre, hättest Du bereits mehr Kosten am A…, als
> Du im Jahr verdienst. Ich würde nämlich den Schaden hochrechnen, den
> Du durch die ‘Verstopfung’ der Kundendienst- und Bestellkanäle
> verursachst.
Noch bin ich ganz brav. Alle 10 Sekunden eine kurze Email (nur Text)
sollte jedes Email System verkraften, für einen ernsthaften DDOS
benötigt es schon ein paar Hundert Mails pro *Sekunde*. Die
Bestellkanäle sind nicht betroffen, lediglich eine von vielen
Kundenservice Mailboxen.
Die Emails sind im Moment noch alle identisch, sie lassen sich also
ganz einfach filtern und sie enthalten ein Opt-out Angebot per
Telefonrückruf.
Die Aktion ist ein letzter Versuch, die ganze Angelegenheit
aussergerichtlich zu regeln. Zudem: alles was sie gegen mich
vorbringen können, richtet sich umgkehrt gegen ihre eigene
Vorgehensweise. In der Zeit, in der ich 100 Emails verschicke, blasen
die 100,000 ins Netz - das Stück zu 60KByte - wollen wir *die* Kosten
doch mal hochrechnen…
Sollten die mich verklagen, erfährt davon die Presse und *die*
negativ-Publicity ala “Grosskonzern verklagt Spam-Opfer” wollen die
bestimmt nicht. Ich habe *keine* Angst vor Quelle.
mu.

Re: Insolvenz statt Spam - Unerwarteter Spam-Erfolg

Montag, Mai 19th, 2008

href=”http://www.fi-ausbilden.de/blog/2008/05/17/yigg-personliche-nachrichten-spam/”>spamuter Plan:
> Lieber beinahe zukuenftiger Kunde,
> bitte haben Sie Verstaendnis dafuer, dass wir Ihren Auftrag per Email
> nicht annehmen koennen. Leider versendet ein Unternehmen, das an den
> gleichen Carrier angeschlossen ist wie Sie, unerwuenschte
> Werbebotschaften. Aus diesem Grund haben wir den gesamten
> Adressbereich gesperrt. Bitte nehmen Sie das nicht persoenlich und
> bitte haben Sie Verstaendnis dafuer, dass wir mit Ihnen nicht mehr
> kommunizieren koennen.
> Sollte Ihr automatisches Bestellsystem keine Faxe verschicken
> koennen, muessen wir auf weitere Geschaeftsbeziehungen mit Ihnen
> verzichten. Bitte wenden Sie sich an unseren Mitbewerber XYZ. Sie
> sind hier ohnehin besser bedient, da unsere Adminsitratoren
> mittlerweile alle grossen Carrier und somit rund 90% des Internets
> gesperrt haben. Wir erhalten jetzt keine Spam mehr und werden
> naechste Woche das Insolvenzverfahren ohne laestige Werbebotschaften
> eroeffnen.
Wie wäre es denn damit:
Lieber beinahe zukuenftiger Kunde,
bitte haben Sie Verstaendnis dafuer, dass wir Ihren Auftrag per Email
nicht annehmen koennen. Da wir uns leider keinen vernünftigen
Provider leisten können, sind wir auf die Dienstleistungen eines
Massenproviders fuer Privatkunden angewiesen. Die
Qualitaetskontrollen dieses Massenproviders sind selbstverstaendlich
den Massstaeben des deutschen Durchschnittskonsumenten angepasst.
etc.
Gruß
PX3

Re: Selbsthilfe bei Spam? - US-Gesetz gegen Spam geht seinen Weg

Montag, Mai 19th, 2008

spamersuchs doch erstmal auf die legale Tour bevor Notwehr greift.
>
> Das dürfte ein kompromittierter Server sein, um den sich ohnehin kein
> halbwegsfähiger ADmin (mehr) kümmert.
Sicher nicht, da dieser Rechner versucht meinen MX zu
kompromittieren, IMHO ist es sehr umständlich smtp mehrere “hop”’s
machen zu lassen.
Ausserdem ‘kapiert’ ein ‘echter’ smtp, dass es nach einem ‘550 Sender
rejected.’ keinen Sinn macht noch 5000 weitere connects zu fahren…
> EInmal webmaster@IP-Adresse/Domain auf Englisch per email anmahnen
> könnte allerdings der geringere Aufwand sein und wirken.
alles dialup-hosts aus TW. (nicht nur der Domain nach, sondern nach
Länderzugewiesener IP - und damit niemand unschuldigerweise
verdächtigt wird, auch nur wenn ein reverse lookup auf die IP auch
*.tw ergibt)
>
> Besser noch deren ISP finden mit traceroute / tracert und den über
> abuse@ISP … anschreiben.
Das passiert schon seit Monaten automatisch nach jeweils 1000
geblockten smtp-connects, ein (in etwa) “cat $logfile | grep
$href=”http://sterne-mond-und-sonne.de/blog/2007/11/15/die-krombacher-taste/”>spammer_ip | sendmail abuse@$netblockowner”, da kommt nur null
resonanz. keine info zurück - nichts.
Also vom Prinzip her tu ich das schon, was du vorschlägst. Allerdings
automatisiert, weil ich - wie fast alle Programmierer - ein ziemlich
fauler Sack bin :) Es ist auch weniger der Traffic (wird ja eh geblockt nach 50 Bytes
oder so). Mir geht das um’s prinzip. Ich kann’s nicht ausstehen wenn
Leute - aus welchem Grund auch immer - ungefragt meine Maschinen
bombardieren.
(Wenn ich mal nach Taiwan kommen sollte, werd ich ja auch keine
100000 Anti-Spam Aufkleber mitnehmen um die auf alles du kleben das
mir nicht gehört…)

Re: Ich hab kein Problem mehr mit Spam - Petitionen gegen Spam

Samstag, Mai 17th, 2008

spamh wechsel mal kurz meine Meinung! Mach weiter so, find ich klasse,
> du tust der Menschheit einen tollen Dienst damit. Mir persönlich ist
> meine Freizeit zu schade, jeden abend 10-15 Mails zu verschicken
> (nachdem ich herausgefunden habe, wohin ich überhaupt schicken muss).
Ja, genau das ist die Haltung, die ich mag:
“Ist mir doch scheissegal, wenn da irgendso ein Mitglied einer
Randgruppe die Fresse (um in Deiner Terminologie zu bleiben)
vollbekommt. Ich könnte ja helfen, aber da könnte ich meine Hände
schmutzig machen. Oder es könnte mich vielleicht sogar etwas von
meiner kostbaren Zeit kosten.
Es wird sich sicherlich irgendein ‘Dummer’ finden, der das gleich für
mich auch noch mitmacht. Und wenn nicht, dann guck’ ich einfach weg,
denn dann sehe ich es ja auch nicht! Problem gelöst!”
> Angenommen, du brauchst nur 1 Minute pro mail, so sind das bis zu 15
> minuten am tag, 105 in der Woche, 420 (7 Stunden!) im Monat. Mir ist
> die Zeit zu schade. Aber wenn’s Dir spass macht, lass Dich durch mich
> nicht davon abhalten.
Wie bereits geschrieben: Weniger als 20 pro Jahr. Die allerdings mehr
als 1 Minute brauchen, bis ich alle Infos komplett habe.
> > > Also… Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die fresse halten!
> > Da stimme ich Dir voll und ganz zu. Daher erwarte ich von Dir in
> > Zukunft erst dann wieder zu lesen, wenn Du sowohl Dein Benehmen als
> > auch Dein Wissen auf ein akzeptables Niveau gebracht hast.
> OK, war sicherlich nicht gerade gentle, mich regt es nur auf, wenn
> jemand schrott verzapft.
Schon wieder die Meinung gewechselt?
Oder liegt es daran: Ich mache / kann / will es nicht, also muss es
Schrott sein?
> Was mein Wissen anbelangt: Wenn du meinst, nach 2 Postings von mir
> mein Wissen abschätzen zu können, dann musst Du wohl ein wahres Genie
> sein… oder einfach nur Größenwahnsinnig
Du reagierst ja richtig sauer, wenn man Dir den Spiegel vorhält! Habe
ich Dein Genie beleidigt, indem ich Dein Urteil bezüglich meiner
Beiträge auf die Deinigen angewandt habe?
> May The Source Be With You
May the Spirit of the source be understood by you.
Was steckt denn hinter der Source? Doch wohl das “sich drum kümmern,
auch für andere”, denn sonst könnte der Programmierer die Source für
sich behalten und könnte sich das Publizieren sparen.
Geplagter

Re: Ich hab kein Problem mehr mit Spam - Petitionen gegen Spam

Freitag, Mai 16th, 2008

spamgelaber rausgeschnitten)
Ich wechsel mal kurz meine Meinung! Mach weiter so, find ich klasse,
du tust der Menschheit einen tollen Dienst damit. Mir persönlich ist
meine Freizeit zu schade, jeden abend 10-15 Mails zu verschicken
(nachdem ich herausgefunden habe, wohin ich überhaupt schicken muss).
Angenommen, du brauchst nur 1 Minute pro mail, so sind das bis zu 15
minuten am tag, 105 in der Woche, 420 (7 Stunden!) im Monat. Mir ist
die Zeit zu schade. Aber wenn’s Dir spass macht, lass Dich durch mich
nicht davon abhalten.
> > Also… Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die fresse halten!
> Da stimme ich Dir voll und ganz zu. Daher erwarte ich von Dir in
> Zukunft erst dann wieder zu lesen, wenn Du sowohl Dein Benehmen als
> auch Dein Wissen auf ein akzeptables Niveau gebracht hast.
OK, war sicherlich nicht gerade gentle, mich regt es nur auf, wenn
jemand schrott verzapft.
Was mein Wissen anbelangt: Wenn du meinst, nach 2 Postings von mir
mein Wissen abschätzen zu können, dann musst Du wohl ein wahres Genie
sein… oder einfach nur Größenwahnsinnig
May The Source Be With You
Roman

Re: Ich hab kein Problem mehr mit Spam - Petitionen gegen Spam

Freitag, Mai 16th, 2008

spamch auch nicht: Ich mache mir die Mühe, bei jeder auflaufenden
>
SPAM-Email den Emailbetreiber sowie den Hoster der oft angegebene
> Webadresse über den SPAM zu informieren und zu verlangen, dass die
> betreffende Domain / Website / Emailadresse deaktiviert werden. Was
> meistens recht zügig geht.
Sorry, aber das glaube ich jetzt nicht… Es sind ja nicht nur
1-Mann-Firmen, die Spam verschicken, sondern auch manchmal recht
grosse firmen. Des weiteren bezweifle ich, dass ein Hoster in kauf
nimm, nur aufgrund einer E-Mail ohne jegliche Beweise einen Kunden zu
verlieren. Hinzu kommt noch, dass man recht gut beschäftigt ist, wenn
man täglich 10-15 Werbemails bekommt. Und das bekommt man heutzutage
schnell zusammen, wenn man in Foren postet oder sich bei kostenlosen
diensten anmeldet.
Was ist mit den Spam-Sendern, die über “offene” stmp-server senden?
Da bist der Depp bei der Sache!
Also… Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die fresse halten!
May The Source Be With You
Roman

Re: Ein paar Fragen zu Spam - Anti-Spam-Blacklist der iX unter Beschus…

Donnerstag, Mai 15th, 2008

spaminer Firma ist es an sich erstmal egal, ob ihre Aktie aktuell an der
> Börse gehandelt werden kann.
>
> cu, Paeniteo
Ich bin mir nicht so sicher, ob “kleinen Nebenwerten” Nachrichten
egal sind, dass der Handel ihrer Aktien wegen Spam-Verdacht oder was
auch immer ausgesetzt wurde.
Meine Vorstellungen der Angelegenheit sind folgende:
Es gibt meistens groessere Investoren, die sich gerne einmischen
insbesondere wenn etwas schieflaeuft. Erst recht, wenn sich die
Aktien nicht wie erwuenscht entwickeln. Ein Ausschlag an einem Tag in
irgendeine Richtung erscheint mir unwichtig. Aber wenn das Aussetzen
des Handels im Raum steht, glaube ich schon, dass der Investor dann
auf der Matte steht und Erklaerungen moechte. Und wenn das ein paar
Mal passiert, nehme ich scharf an, dass er sein Engagement ueberdenkt
(oder Aenderungen der Fuehrungsstruktur durchdrueckt).
Details kenne ich natuerlich nicht, aber bspw. der Herr Ricke inkl.
Dunstkreis von der Telekom und der Herr Seifert inkl. Dunstkreis von
der Deutschen Boerse sind m.E. von Investoren abgesaegt worden -
zugegebenermassen nicht wegen Aussetzung des Handels :-). (Andere
Sichtweisen/Hinweise?)
Wenn eine Firma gut laeuft, nehme ich auch an, dass die
Handelsmoeglichkeit nicht so relevant ist. (Siehe auch Porsche, die
sich gegen Quartalsberichte sperren.) Aber den meisten Managern in
der obersten Ebene werden die Eigentuemer und Investoren ordentlich
im Nacken sitzen…
Somit erscheint es mir unwahrscheinlich, dass sich eine Firma nicht
dafuer interessiert, ob der Kurs ihrer Aktien ausgesetzt wurde.
(Ausnahmen bestaetigen die Regel…)
bis dann, Rainer

Re: Ich hab kein Problem mehr mit Spam - Petitionen gegen Spam

Donnerstag, Mai 15th, 2008

spamrry, aber das glaube ich jetzt nicht… Es sind ja nicht nur
> 1-Mann-Firmen, die Spam verschicken, sondern auch manchmal recht
> grosse firmen. Des weiteren bezweifle ich, dass ein Hoster in kauf
> nimm, nur aufgrund einer E-Mail ohne jegliche Beweise einen Kunden zu
> verlieren. Hinzu kommt noch, dass man recht gut beschäftigt ist, wenn
> man täglich 10-15 Werbemails bekommt. Und das bekommt man heutzutage
> schnell zusammen, wenn man in Foren postet oder sich bei kostenlosen
> diensten anmeldet.
Falls der Hoster nicht greifbar oder unkooperativ ist, dann wird das
Ganze weiter eskaliert. Ich handhabe die Behandlung von Spam
prinzipiell so, und zumindest für meinen Teil habe ich damit gute
Erfahrungen gemacht.
Ein Teil der Spammer legt seine Website auf irgendwelchen
Free-Providern ab, da genügt der Hinweis auf deren hauseigene Policy.
Diejenigen, die die Website Inhouse hosten, haben die IP bei
irgendeinem gemietet, da wird dann, falls die Domain nicht zuckt,
eben der IP-Block Besitzer bemüht. Liegt die Site bei Providern wie
Puretec und Co. spricht man diese an.
Wenn Dir große Unternehmen (vor allem des europäischen Raums) Spam
zusenden, reicht da im Allgemeinen eine kurze Email mit dem Hinweis
auf die Rechtslage. Das zieht i.A. auch bei Nordamerika-Spam.
Normalerweise sind das aber Miniklitschen, die meinen, mit Spam das
große Geld ohne Arbeit machen zu können.
Was den Beweis anbelangt: In den Complaint-Emails kommt die komplette
Spam-Email mit Headern sowie den Ergebnissen der entsprechenden
Abfragen in den Anhang. Anhand dieser Angaben ist der Angesprochene
in der Lage, sich ein eigenes, aussagekräftiges Bild zu machen. Wenn
zudem nicht nur ich, sondern auch noch der eine oder andere
Zeitgenosse den Spam reklamieren, so hat er die betreffende
Spam-Email aus verschiedenen Quellen.
Den Verlust eines Kunden setzt der Provider in Relation zur
Beschädigung seiner Reputation, zu eventuellen rechtlichen
Konsequenzen sowie zur eventuellen Beeinträchtigung seiner
Konnektivität in Relation. Nicht von ungefähr schliessen die viele
Provider genau die Inhalte per Policy aus, die durch Spam beworben
werden.
Was die Menge anbelangt: Wenn Du Deine Emailadresse bei Hinz und Kunz
einträgst und Dir nicht für solche Zwecke eine extra Wegwerfadresse
gönnst, dann hast Du es nicht besser verdient.
> Was ist mit den Spam-Sendern, die über “offene” stmp-server senden?
> Da bist der Depp bei der Sache!
Jede bisher bei mir aufgelaufene Spam-Email hat irgendetwas beworben,
welches ich bei irgendeiner Website bekommen könne. Und diese Website
ist das primäre Ziel. Ob das über einen freien Mailrelay gelaufen
ist, ist dabei unerheblich.
> Also… Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die fresse halten!
Da stimme ich Dir voll und ganz zu. Daher erwarte ich von Dir in
Zukunft erst dann wieder zu lesen, wenn Du sowohl Dein Benehmen als
auch Dein Wissen auf ein akzeptables Niveau gebracht hast.
Geplagter

Re: Regierung zu Blöd zum Spam filtern? - RFC gegen Spam

Mittwoch, Mai 14th, 2008

spamanke für die Punkte…
Bitteschön.
> Kann es sein, dass ich da einigen von den “Spezialisten” auf den
> Schlips getreten bin?
Nein, die meisten “Spezialisten” sind sich der Problematik bewusst.
Es kann aber sein, dass du ein Fachidiot bist, der vielleicht in der
Lage ist seine E-Mail-Adresse für ne Weile vor Spammern geheim zu
halten, um nen Mailserver der auch noch arbeitet hast du dich aber
garantiert noch nie gekümmert.
> Tut mir Leid für Euch.
>
Ihr könnt mir sicher erklären, warum ich heute noch keine einzige
> Spam-Mail erhalten habe.
Ich auch nicht. Zumindest nicht auf meiner Privatadresse.
Und was ist z.B. mit den Adressen, die rechtlich verpflichtend im
Impressum einer Webseite zu stehen hat?
Was ist mit den Adressen von Normalsterblichen, die sich nicht
darüber im Klaren sind, das sie Zweitadressen zur Spamvermeidung
anlegen
sollten?
Was ist mit denen, die ihre ofizielle E-Mail-Adresse nicht alle paar
Monate wegwerfen können, so wie du es zu tun pflegst?
> Sogar mein DSpam hat nur eine gesehen (und erkannt) in den letzten 24
>
Stunden.
Huiuiui. Jetzt bist du wer.
> Das Wochenende hat mich gerade einmal veranlasst, DSpam zu öffnen.
> 24 Stunden - 1 SPAM, 21 Good
> 14 Tage - 25 Spam, 212 Good
Ich verbeuge mich vor deiner Professionalität.
Idiot.