Re: GMX Spam-Filter - Erster Anti-Spam-Kongress “trifft ins Sc…

September 27th, 2008

spam > Der Service von GMX ist der mir derzeit bestbekannteste Schutz vor
> > ungewünschten Mails, bisher ohne Falschetrefferquote und das völlig
> > umsonst… Sehr gut weiter so…, hatte sogar kommerzielle Programme
> > ausprobiert, die wesentlich mehr eigeninitiatieve erforderten, und
> > immer noch 3-5 % Spam durchliessen.
>
> Ich muß leider sagen, daß der GMX-Spam-Filter totaler Müll zu sein
> scheint. Alle meine Mails, die ich über den SMTP-Server meiner Firma
> geschickt hatte, wurdem vom Filter aufgehalten.
[x] Der Firmen-Mailserver ist fhlcas konfiguriert, weshalb die Filter
ansprechen.
[x] Wenn die Konfiguration korrigiert wird, werden die Mails
einwandfrei als legitim erkannt.
[x] Dieses Problem wird Deine Firma nicht nur bei GMX haben.
> Und dummerweise sieht ein unbedarfter Anwender gar nichts davon
Das ist das Hauptproblem inhaltsbasierter Filter - der Absender
bekommt nichts davon mit, der Empfänger meist auch nicht. Die Mail
dann indirekt zu bouncen ist aber keineswegs empfehlenswert, da bei
Spam oft der Absender gefälscht ist und sich dieser über die
indirekten Bounces freut.
Ein zünftiges “550 Service unavailable” mit höflich formuliertem
Fehlertext zeigt dem Absender wenigstens, was Sache ist.
/.
DocSnyder.

Spam ist ok, nur antworten darf man nicht? :-((( - Wehe, wenn Du Spam blockierst

September 26th, 2008

Hallo,
da kotzt man doch gleich wieder. Die Diskussionen um orbs.org

Spam wirkungsvoll unter Windows bekämpfen - Kampf dem Spam

September 25th, 2008

Hi,
wer eine gute Methode zum Spam-Filtern unter Windows sucht, dem kann
ich “Mercury/32″ [1] nur wärmstens empfehlen:
– freie Software (!)
– kompletter Mailserver mit allem, was man so braucht (POP Server,
POP client, IMAP Server, SMTP Server, SMTP Relay etc.)
– ziemlich simpel konfigurierbar (Für die MCSEs: ja, ist alles
grafisch :-) )
– Virenscanner integrierbar
– durchdachte Spamfilter Funktionen
– sehr geringe Speicherbelastung
– sehr stabil
Ich lasse das Ding ab und zu die Mails von meinen POP Accounts
pollen, scanne auf Viren mit F-Prot [2] (die DOS Version, “free for
personal use”) und lasse dann den “Spamfilter” drüberlaufen. Wenn er
die Mail für Spam hält, lasse ich einen “X-SPAM: true” Header
hinzufügen, nach dem ich dann im Mailer [3] sortiere. Das hält die
Mails aus meiner Inbox, befriedigt aber gleichzeitig meine Neugier,
denn ich mag mails nicht “einfach so” löschen — wobei man das nach
einer “Testphase” durchaus so konfigurieren kann.
Wer ne statische IP hat und einen eigenen Mailserver betreibt, der
hat natürlich andere Möglichkeiten und Ziele, aber für einen
“Dial-Up” User halte ich das für eine sehr gute Lösung, vor allem
macht es sich nicht sonderlich breit im Speicher (ca. 750K - 2,5MB)
und verschwindet komplett im Tasktray. Ich denke also, das könnte
durchaus auch eine Lösung für “Single-Workstation-User” sein.
Ich musste natürlich die “spamfilter.dat” Datei auf deutschen Spam
anpassen (bzw. bin nach wie vor dabei) und ein bisschen für den
Virenscanner scripten — wer die Dateien haben will, kann mir gerne
ein Mail schicken.
Gruss,
Chrome
[1]: http://www.pmail.com/
[2]: http://www.f-prot.com/download/
[3]: http://www.rimarts.co.jp/becky.htm <– Bester Mailer ÜBERHAUPT :-)

spam isp - Künast: Schärferes Gesetz gegen Spam im …

September 25th, 2008

href=”http://pharmacyonlinedrugstore.info/archives/2008/08/29/anti-spam-software/”>spamst schon eine gute idee den provider etwas mehr zur unterstützung
gegen spam aufzufordern.
nur woher wollen/sollen die denn wissen welche mail ich haben will
und welche nicht?
da kann ich immer nur wieder aol empfelen. warum?
1. hauptnamen nie benutzten und gegen alle mails sperren
2. einen namen wählen für freunde
3. einen namen wählen für zB arbeit
4. einen namen wählen für newsgroups und fürs surfen
und wenn hier zu viel spam ankommt einfach löschen und einen neuen
erstellen.
kleiner tip:
wenn sich bei der aol-mailbox zu viel spam ansammelt einfach mal die
mails über www.aol.com (nicht .de) abrufen und dann auf report spam
und dann auf report and block klicken.
schliesslich muss der isp ja auch vom kunden ein feedback bekommen
über unerwünschte spam und kann so die filter besser anpassen als nur
nach zB schlagwörtern zu suchen. oder soll jetzt jeder ein “schwarzes
buch” beim mail-schreiben wälzen damit seine mail nicht durchs sieb
fällt?
ich mach das jetzt so seit 3 monaten und die spam hat bei mir
abgenommen.
und bevor jetzt wieder irgendwelche aol-hasser was posten, ich
benutze aol nur für meine mails, die flat (1500) hab ich bei schlund.
aber die aol-e-mail ist nach wie vor die beste (schon wegen 16mb
dateianhang ohne traficbegrenzung).

Re: Kein Spam dank Greylisting - Verbraucherzentrale richtet Spam-Beschwe…

September 20th, 2008

> Naja zu dem Punkt “LINUX” Jünger.
>
> Bei uns wurde auf den Mailservern (die Laufen auf Linux/Unix) das
> sogenannte Greylisting eingeführt. Seit dem bekomme ich nur noch 1-2
> SPAM Mails am TAG !!!
> (siehe auch
> http://www.rz.uni-wuerzburg.de/dienste/e_mail/greylisting/)
>
> Ich habe noch nicht gehört dass Greylisting auf ner Windof Kiste mit
> Exchange gehen würde.
>
> Gruss

Re: warum kostet spam den firmen was ? - Spam belastet Europas Unternehmen

September 19th, 2008

>
> > Ich erhalte am Tag so ca. 80 Spam-Mails. Davon werden zwar
> > mittlerweile so ungefähr 90% sofort erwischt, aber die überbleibenden
> > kosten meine teuere Zeit.
> also 29.200 Spam-Mails im Jahr - WOW!
> Dh. bei 10sec pro Mail (das wenig!),
10s je Mail? Wohl kaum. Subject überfliegen reicht in 99,9% der
Fälle, damit schafft man so ungefähr 72 Mails in 3 Sekunden - in den
Spam-Ordner schaue ich nur einmal am Tag. Und die (durchschnittlich)
8 nicht erkannten Spams kosten dann auch nur 1s je Mail, es sei denn,
die Filterung wird erweitert, was dann natürlich je Regel schon 30
Sekunden benötigt insgesamt mit Serverupdate.
> bussu statistisch 10 Tage im
> Jahr am Müll löschen…
Schlimm ist aber, das neben dem reinen Doing noch Taskwechsel- und
Ärger-Zeit von ca. 2 Minuten je Tag hinzuzurechnen sind.
Volkswirtschaftlich gesehen ist das Ganze ein enormer Schaden. Jeder
Spamversand sollte sofort erkannt werden und an die Geokoordinaten
eine “smart-bomb” gesandt werden… ;-)

Spam kontrollieren - verhindern geht wohl nicht - Kampf dem Spam

September 18th, 2008

spam ich benutze schon seit längerem www.spammotel.com, um den Spam
zu kontrollieren. Dort kannst Du Dir immer beliebig viele Mail
Aliasadressen einrichten, die dann ungefähr so aussehen:
UVZEAXLUPSZM@spammotel.com
Das mache ich, wenn ich meine Email Adresse irgendwo angebe, z.B. bei
Registrierungen. Nehmen wir an ich registriere mich bein einem Forum
namens www.tollesforum.de, dann erstelle ich bei spammotel einen
Alias namens www.tollesforum.de und nehme die Aliasemailadresse für
die Registrierung.
Wenn Du dann Email auf diese Adresse bekommst wird das an Deine echte
Emailadresse weitergeleitet als Forward mit Nennung des Aliasnamens.
Wenn dann irgendwann mal Spam über diesen Alias kommt, kannst Du den
Alias löschen und der Spam geht künftig ins Leere. Darüber hinaus
weisst Du dann sogar auch noch woher der Spammer Deine Adresse hatte,
bzw. wer Dich verkauft hat.
Für mich ist das bisher die beste Massnahme gegen Spam und auch noch
gratis. Es ist nur unpraktisch, wenn Du Dich beim Service wo du Dich
registriert hast mit der Emailadresse einloggen musst. Natürlich muss
man auch darauf vertrauen, dass spammotel Dich nicht verkauft.
Übrigens laufe ich hier bei Heise unter UVZEAXLUPSZM@spammotel.com :-) /olaf

Re: Wenn die Spam haben wollen - Verbraucherzentrale richtet Spam-Beschwe…

September 16th, 2008

spamicht ausdrücklich, richtig - das wäre aber ja auch ziemlich
> kontraproduktiv, wenn man in einer Pressemitteilung vom Typ “freut
> euch, wir tun ‘was!” ausführlich die Fälle auflistet, in denen man
> doch *nichts* tut, nicht wahr? :-}
Aus der Tatsache, dass etwas nicht ausdrücklich erwähnt wird, zu
schlussfolgern, dass es ausgeschlossen ist, ist ziemlicher Blödsinn.
Aus der Tatsache, dass sich die Verbraucherzentrale in einer
Pressemitteilung an “Verbraucher” wendet, zu folgern, dass sie keinen
Spam von Sysadmins wollen, ebenfalls.
> > > — Wollen würde sie wohl, daß der weitergeleitete Spam ‘mal
> > > mindestens deutschsprachig wäre und so.
> > Woraus folgerst du das? Auf der Website der VBZ steht doch
> > ausdrücklich, dass auch ausländischer Spam bearbeitet wird.
>
> “Spammer aus dem Ausland werden an Verfolgungsstellen im Ausland
> gemeldet, die effektive Maßnahmen vor Ort ergreifen können.”
> Bearbeitet? Nun ja, der Zuständige wird festgestellt und der Vorgang
> weitergegeben, kein Wort von Nachhaken oder Erfolgskontrolle, wenn
> man das “bearbeiten” nennen will …
Das ist eine Pressemitteilung, keine detaillierte Beschreibung des
angewendeten Verfahrens. Aus der Tatsache, dass in der Mitteilung
etwas nicht ausdrücklich erwähnt wird, lässt sich nicht schliessen,
dass es nicht stattfindet.
Das Melden von Spammern an ausländische Verfolgungsstellen sehe ich
durchaus als Bearbeiten an. Ob und in wie weit die VBZ nach dem
Melden “nachhakt”, weißt du nicht.
> > > > Die Kritik des OP ist folglich Unfug.
> > > Kritik? Ich lese da keinen Aufruf, daß *andere*, geschweige denn die
> > > vzbv selbst, gefälligst auch nach seiner Variante handeln sollen.
> > Er hat den Sinn des Vorgehens der VBZ bezweifelt
>
> Indem er darauf eingeht, wie er ihr Projekt - etwas anders als
> geplant - zu *nutzen* gedenkt? Wennste meinst.
Im OP steht davon nix, sondern:
> Kann man sich
> das Weiterleiten sparen. Und sie bekommen mehr Arbeit als ihnen
> wahrscheinlich lieb ist.

Re: Spam ist ok, nur antworten darf man nicht? :-((( - Wehe, wenn Du Spam blockierst

September 16th, 2008

href=”http://www.ryaneven.com/email-marketing-tools-and-accusations-of-spam/”>spamallo,
>
>
> da kotzt man doch gleich wieder. Die Diskussionen um orbs.org

Re: Spam ist ok, nur antworten darf man nicht? :-((( - Wehe, wenn Du Spam blockierst

September 15th, 2008

> > da kotzt man doch gleich wieder. Die Diskussionen um orbs.org